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Das neu entwickelte Rettungs- und
Tragetuch - Patent
angemeldet.
Eine echte und sehr nützliche Innovation
für das problemlose Tragen von Personen. Entwickelt von Martin
Schlechta einem Mitarbeiter der Johanniter-Unfallhilfe, einem Mann
aus der Praxis:
In Situationen, wo der Transport mit dem Tragsessel oder mit der
Liege nicht möglich oder sehr umständlich ist, wie in
engen Stiegenhäusern oder in unwegsamen Gelände, ist eine
schnelle, sichere Rettung von Personen oft problematisch.
Das Martinstuch ist ein weiterentwickeltes Rettungs- Tragetuch mit
einem speziellen Gurtensystem.
Zwei Träger können einen Patienten sitzend (ev. mit
ausgestreckten Beinen) oder liegend (auch in Kombination mit
Vakuummatratze oder Schaufeltrage) befördern. Die Lage des
Patienten wird durch die Schultergurte stabilisiert.
Variable Gurtlängen ermöglichen eine optimale Anpassung
an unterschiedliche Körpergrößen der Träger. In
engen Stiegenhäusern können diese auch hintereinander
gehen. Das Gewicht des Patienten wird gleichmäßig auf
beide Träger verteilt. Aufgrund des Tragesystems haben
beide Träger eine Hand frei, die für zusätzliche
Transportsicherungsmaßnahmen oder therapeutische
Maßnahmen am Patienten eingesetzt werden
können.
Das Martinstuch bietet die Möglichkeit,
den Patienten in eine extreme Rückenlage zu bringen und so
bereits während des Tragens eine Schocktherapie
durchzuführen.
Wegen des geringen Eigengewichts und der kompakten Verpackung, ist
das Martinstuch überall bequem mitzunehmen. Es ist als
multifunktionales Rettungsgerät die optimale Ergänzung für Einsatzmannschaften von
Rettung, Feuerwehr, Bundesheer u.a.. Sein Einsatz
ermöglicht eine rasche professionelle Rettung mit geringem
Personalaufwand.
Material:
Beidseitig beschichtetes Kunststoffgewebe
mit hoher Reißfestigkeit, flexibel und extrem
strapazierfähig. Polyamidgurte mit Schnallen aus
Kunststoff bzw. rostfreiem Metall. Einfache Reinigung, Desinfektion
bzw. Dekontamination möglich.
Kältebeständigkeit bis - 30°C
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